Fri 18.08.2017

ROCKHOUSE & FARGO

Rockhouse Sommer Party Doppel Show mit Gäste FARGO

ROCKHOUSE

Rockhouse 2016

René “Chucker” (Gitarre & Composing)

Andreas »Pille« (Vocals & Songwriter)

Jörn »Der Bassmann« (Bass & Vocals)

Bubi the Schmied (Drums)

Die Band Rockhouse wurde von René Chambalu 1972 in einer Kneipe in der Habichtstraße in Hamburg gegründet.

René ist als einziges Gründungsmitglied bis heute dabei.Das Repertoire von Rockhouse reicht von A-Z, über AC/DC, Cream, Deep Purple, Hendrix, Rolling Stones bis ZZ-Top.Viele eigene Kompositionen prägen ihren ureigenen Stil. Neu arrangierte Coverversionen überraschen immer wieder die wachsende Fan-Gemeinde.  Ein Menge erfolgreicher Auftritte beweisen, dass die Rockmusik der 70er und 80er Jahre die Menschen und gerade die jungen Leute, nach wie vor fasziniert. Rockhouse hat sich niemals durch Rap und Techno von ihrem Pfad abbringen lassen, sondern immer weiter am eigenen, unverwechselbaren Sound gearbeitet.

Als Support von Wishbone Ash, Ten Years After und Thin Lizzy haben sie dem Publikum in der ausverkauften Großen Freiheit 36 in Hamburg ordentlich eingeheizt.Als Vorgruppe der Südstaatenrocker Molly Hatchet aus Amerika hat Rockhouse das Publikum in der Hambuger Markthalle erneut vorgewärmt.Auch Ronny James Dio (u.a. ex Sänger von Rainbow und Black Sabbath) lud Rockhouse zu seinem Konzert in die Hamburger Markthalle als special guest ein.

Viele Stadtfeste (Derby Hamburg, Alstervergnügen, Hamburger Hafengeburtstag, Rathaus ) in und um Hamburg, sowie Auftritte bei bekannten Biker-Clubs haben in den letzten Jahren die Band überregional bekannt gemacht.Thomas Gottschalk holte die Gruppe nach München in die Zenithalle um dort auf der After Show Party zu spielen

FARGO

Fargo

Peter Ladwig – guit, lead vocals
Peter Knorn – bass
Arndt Schulz – guit, vocals
Nikolas Fritz – Drums
Wer damals dabei war, hat sie nie vergessen, und wer bislang nur über sie gelesen hat, hofft
immer noch auf sein erstes Live-Erlebnis mit dieser Band. So gesehen gibt es jetzt für beide
Parteien eine willkommene Nachricht: Die Hannoveraner Rocklegende Fargo ist zurück!
Einerseits auf dem Papier (Fargo-Bassist Peter Knorn veröffentlicht in diesen Tagen sein
erstes Buch Bis hierhin und so weiter, 20 Jahre Rock´n`Roll – Ein- und Ansichten eines
Bassisten), andererseits – und irgendwie auch konsequenterweise – ebenso auf der Bühne.
Am 18. Juni feiert die wiedervereinigte Gruppe in der Hannoveraner ´Beatbox` ihr
aufsehenerregendes Comeback, sechs Wochen später bereits wird sie die Bühne des
renommierten Rock Of Ages Festival in Seebronn entern. Die Größe der Events steigert sich
also ziemlich rasant, ähnlich wie man es von Fargo aus den Siebzigern und Achtzigern
gewohnt war. Das nächste Highlight? Man wird sehen, aber es kommt bestimmt.
Denn nicht zu Unrecht gehörten Fargo Anfang der Achtziger zu Deutschlands wichtigsten
Rockgruppen. Gegründet 1973 von Peter ´Fargo-Pedda` Knorn und Sänger/Gitarrist Peter
Ladwig erspielte sich die Gruppe schnell eine treue Fangemeinde und unterschrieb nur
wenige Jahre später einen Plattenvertrag beim Konzernriesen EMI. Zwischenzeitlich gehörte
auch Gitarrist Matthias Jabs zur Band, der 1978 zu den Scorpions wechselte und dort
bekanntlich Weltkarriere machte. Aber auch Fargo wurden anschließend zum internationalen
Act, veröffentlichten 1979 ihr Debütalbum und ließen bis 1982 drei weitere erstklassige
Studioscheiben folgen, allesamt über die EMI.
Die Band tourte mehrfach in ganz Europa, teilte sich die Bühnen mit den Größten der
Rockszene, absolvierte aufsehenerregende Tourneen unter anderem mit AC/DC, Mothers
Finest oder The Small Faces und hinterließ auch im Fernsehen („Rock Pop“, ZDF) einen
glänzenden Eindruck. Aufgrund ihrer sensationellen Bühnenshow (zum allabendlichen
Spektakel gehörte Knorns legendärer Kopfüber-Salto) widmete sogar das größte europäische
Jugendmagazin BRAVO dem Fargo-Bassisten im Januar 1981 zwei ganze Seiten.
Nach einer Zeit des Umbruchs ging 1984 die Hardrock-Formation Victory aus Fargo hervor
und setzte die erfolgreiche Karriere ihres Vorläufers quasi übergangslos fort. Als Bassist von
Victory manövrierte Knorn auch seine neue Gruppe zielsicher durch sämtliche Klippen der
internationalen Rockszene. Fargo waren damit zwar Geschichte, vergessen war die Band
allerdings mitnichten.
Auch deshalb entschied sich Knorn, ein Buch über sein bewegtes Leben als Musiker,
Manager (u.a. UFO, Michael Schenker, Glenn Hughes), Konzertveranstalter und
Plattenfirmenchef zu schreiben. Womit er in diesem Zusammenhang vermutlich nicht
gerechnet hatte: Mit Erscheinen des lesenswerten Schmökers hagelte es sofort Nachfragen
nach einem „richtigen“ Fargo-Comeback, live und in Farbe. Und sei es nur für eine Show.
Dass es bei einem einmaligen Event nicht bleiben würde, Fargo hätten es sich eigentlich
denken können. Denn kaum war die Nachricht von der Reunion im Umlauf, schon folgten
erste Angebote für weitere Auftritte. Überraschend ist die illustre Besetzung: Mit Knorn und
Ladwig stehen zwei Fargo-Originalmitglieder im Line-Up, ergänzt durch Arndt Schultz
(ehemals Harlis, Jane) und Nikolas Fritz (Mob Rules). Fargo sind also zurück, wer hätte damit
gerechnet?!