Fri 27.03.2020

THE WATCH – PLAYS GENESIS

The Watch plays Genesis - A Prog Journey 1970/1976

Einlasszeit: 19:00

Konzertbeginn: 20:00

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Bandgeschichte

Den Grundstein für The Watch legte der Sänger und Komponist Simone Rossetti (* 30. April 1971 in Mailand) Mitte der 1990er Jahre, als er die Gruppe The Nightwatch gründete. Nach dem von Kritikern und Publikum wohlwollend aufgenommenen Album “Twilight” (1998) und einer Tour durch Europa trennten sich die Wege der Musiker aufgrund musikalischer Differenzen. Rossetti nahm daraufhin Kontakt zu Marco Schembri (* 29. Oktober 1965 in Mailand), Roberto Leoni (* 24. Januar 1971 in Mailand), Valerio Vado (nur auf “Ghost”), und Gabriele Manzini auf, die er teilweise bereits von früheren musikalischen Projekten her kannte. Sie gründeten im Januar 2001 The Watch und veröffentlichten im gleichen Jahr in dieser Besetzung das Album “Ghost”.

Für das 2004 veröffentlichte zweite Album Vacuum wurde der Gitarrist Vado durch Ettore Salati (* 29. April 1974 in Mailand) ersetzt, der die Band bereits seit 2001 bei den Liveauftritten begleitete.
Am 23. April 2007 erschien das dritte Album Primitive, gefolgt von Planet Earth? am 20. Februar 2010. Das fünfte Album Timeless erschien am 21. Februar 2011.

Musik

Stilistisch ähneln die musikalischen Arbeiten von The Watch der Musik von Genesis während der Peter Gabriel-Phase (1970-1974). The Watch sind damit der Gattung des Retro-Progs zuzuordnen. Anders als Genesis-Tributebands wie etwa The Musical Box beschränken sich die Musiker dabei jedoch nicht auf eine möglichst originalgetreue Wiedergabe von Kompositionen und Bühnenshow ihrer Vorbilder, sondern schreiben eigenständige Stücke, die gleichwohl häufig auf Lieder von Genesis Bezug nehmen. Besonderes Markenzeichen der Gruppe ist die Stimme Rossettis, die der von Peter Gabriel sehr ähnlich ist.
Die Musik der Band spaltet die Kritiker in zwei Lager. Einerseits werden die Alben von Teilen der Kritik als “beste Genesis-LPs, die nicht von Genesis stammen” gelobt. Andere bemängeln hingegen die fehlende stilistische Originalität der Band. Durch das weniger an Steve Hackett orientierte Gitarrenspiel des für das zweite Album gewonnenen Gitarristen Salati und die Verwendung digitaler Keyboards gewann der Klang der Gruppe jedoch an Modernität und Eigenständigkeit